Leichtathletik ...

... auf der Langstrecke wird man länger angefeuert!

In der ersten Sommerferienwoche fand ein gemeinsamens Trainingslager der #LeichtathletikOlpe mit unseren Freunden der TSG Lennestadt in Duhnen bei Cuxhaven statt. Untergebracht waren die 34 Athletinnen und Athleten sowie 10 Trainer und Betreuer in der Jugendherberge. Der Trainingsschwerpunkt lag auf der Wettkampfvorbereitung für den Saisonhöhepunkt liegen, d.h. Deutsche Meisterschaften, FLVW-Jugendmeisterschaften und der Teilnahme an der DJMM.

Unser #BiggeEnergieAbendmeeting mit der #Kreismeisterschaft Langstaffeln für die Bezirke Olpe und Siegen war eine großartige Veranstaltung. Als erster Wettkampf nach der Hochphase der Corona-Pandemie war die Veranstaltung kreisoffen ausgeschrieben. Der Zuspruch war enorm, die Athletinnen und Athleten hatten richtig Bock auf einen gemeinsamen Wettkampf. Und so war es eher ein Wiedersehen von Freunden.

Was die jüngsten Leistungstests im Training bereits erahnen ließen, wurde am Samstag zur Realität. Im Leichtathletikstadion der altehrwürdigen Kampfbahn Rote Erde in Dortmund purzelten die persönlichen Bestleistungen der Olper Athletinnen im Sprint und im Sprung.

Am ersten richtig heißen Sommertag in diesem Jahr stand u. a. auch der Kasten-Weitsprung auf dem Programm. Unsere B2 mag es besonders, wenn dies auch mit einer Zacharias-Hürde kombiniert wird. Diese kann nicht steil genug eingestellt sein. Wenn man dann noch den Absprung von einem Kastenoberteil vornehmen kann, ist die Flugerfahrung ein tolles Erlebnis für die jungen Athletinnen. Das man damit auch eine korrekte Schrittfolge und eine aktive Fussgelenkarbeit benötigt, wird damit spielerisch eingeübt.

Aufgrund von Reinigungsarbeiten der Tartanbahn war das Kreuzbergstadion einige Tage für den leichtathletischen Trainingsbetrieb gesperrt. Das Training hat trotzdem stattgefunden. So traf sich z. B. der Jahrgang 2012 zum Waldtraining in der Kimicke.

Sie trainierten die gesamte Winterzeit ohne Pause durch, die Mitglieder U 14 und U 16 des Laufteams der Olper Leichtathletik, oben im Bild (es fehlt Henning Schröder). An den normalen Wochentagen trainieren die Mittelstreckenspezialisten im Kreuzbergstadion in ihren jeweiligen Gruppen mit teils anderen Schwerpunkten, darunter Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Sonntags dagegen werden die Laufgebiete in der freien Natur genutzt.

Mit einer neuen Coronaschutzverordnung, die mit Wirkung vom 22. Februar in Kraft getreten ist, hat das Land NRW das Nutzungsverbot für öffentliche und private Sportanlagen gelockert.

Mehr als 30 Kinder und rund 10 Erwachsene haben sich inzwischen zur Challenge angemeldet und melden regelmäßig ihre Leistungen an die Trainer. Richtig Spaß macht das Ausführen der vorgegebenen Übungen aber nur in Gemeinschaft zu mehreren. Zwei Schwestern mit einer Freundin, zwei Freunde, Kinder mit ihren Eltern, alles geht in der Praxis zuhause und im Freien, und nicht selten hilft sogar die große Schwester. Es muss nicht immer Laufen sein Belohnung vor dem Training – selbst gemacht.

Es gibt aktuell Tage mit Minustemperaturen von niedriger als 10 Grad und es gibt Zeiten, in denen alles mit einem dicken Eispanzer überzogen ist. Beides kam in der vergangenen Woche zusammen. Die Folge: Das Wetter legte das Training der Olper Leichtathletik weitgehend lahm. Kraft- und Beweglichkeitstraining zu Hause war angesagt.

Die Malerei und andere Künste sind für Menschen unter anderem ein Mittel, sich selbst auszudrücken. Dies gilt selbstverständlich auch für die Kinder. Beim Zeichnen gibt es viel Spielraum für Phantasie. Sie ist die Brücke, um das Geschaffene zu verbalisieren. Kinderzeichnungen dienen somit als Unterstützung für tolle ausgeschmückte Erlebnisse und Geschichten. Wenn man die Kinder fragt, was sie gezeichnet haben, beginnen sie oft, mit Begeisterung zu erzählen und hören nicht mehr auf.

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